Sonntag, 29. November 2009

Glühwein-Alm im Obiwan

28112009132 - Share on Ovi Den Abend mit gegrillten Chicken-Wings am Chuan'r, gegrilltem Man Tou (Hefebrötchen) und Yü Mi (Mais), Kartoffelpamps mit Chilliöl, Gurken-Tomate- Eisberg-Erdnuss-Chilisalat und marinierter Tofuhaut in einem unserer Lieblingsläden westlich vom Gulou (Trommelturm) klassisch Chinesisch gestartet..

28112009131 - Share on Ovi Als Getränk zum BBQ gab's heisse Coca-Cola mit frischem Ingwer, gut gegen Erkältung und bei kaltem Wetter im Besonderen, aber generell gilt für immer und überall: bloß nix superkaltes trinken! Nicht gesund das! Sagen's. (Ja, wir hatten natürlich auch kaltes Bier, aber psssst, nicht verraten!)

P1030082 - Share on Ovi Dann einen kleinen Kulturschock im Club Obiwan geholt:
Après Ski, vom Feinsten, "schlimmer" kann die Beschallung was Auswahl und Lautstärke angeht, nirgends zwischen Zillkeller und Almhütte sein. Gut, dass es Freibier von 10-11 gab, und wir rechtzeitig dran waren. Ich bin heisser vom Mitsingen.

Positiver Seiteneffekt nach Freibier und drei GinTonic, gemixt mit Landsleuten: Sich endlich mal wieder nicht wie der Elefant im Porzellanpüppchenladen vorkommen ist zur Abwechslung echt nett. Dass es den Ohren seltsam fremd vorkommt, wenn die Umstehenden alle Deutsch sprechen ist ein neues Gefühl.

Auf der Botschaft hatten alle vorgeglüht, ich hab ja Hausverbot seit neulich (lach). Aber Nadine hat mich gestern nachmittag, nach eigener Aussage, würdig vertreten. Lachmichwech! Nadine, hol dir den roten Becher!

Samstag, 28. November 2009

Der Scheiss funktioniiiiiiiieeeeert!!!!

P1020963 - Share on Ovi Es läuft wieder: Das Internet mit dem Hotspotshield geht immer noch. *Bescheidenfreu*. Die Daten fliessen, wie es der Jinger Verkehr selten tut! Zuò ba, geh zu, nicht trödeln, weiter so!

Aufholarbeit: Arndt und ich haben uns heute mal bei MilKa und Eiertörtchen am Esstisch sitzend, auf den aktuellen Blog-Stand gebracht.
Respekt, Freunde, da hat sich ja einiges getan, sogar die Mamamac hat einen! *Stolz*

Outside Schland: Die Inge fotografiert wie der Profi und dem Axel steht die Gelassenheit sehr gut!

Uuuulm, zwei drei vier:Beim singen in der Bit (neue location?), darf einem echt nix peinlich sein... Spitzen-Bilder, Anke!

Dickes B: Glühwein-Alm im Club Obiwan. Hab das nicht so getauft, aber nachdem hier auch schon überall die Christbäume hell strahlen, und in jeder Hecke zwei bis trölf Rentiere leuchten, ist es an der Zeit ('tis the season!) den Glühwein-Check anzufangen.
Also treffen wir uns nachher zum essen mit Freunden, um ne anständige Grundlage zu schaffen, und dann beginnen wir im Club Obiwan, wo der deutschsprachige Club ne Runde schmeisst. Cheerio, Miss Sophie. Und danke an den Iron Buddha!

Freitag, 27. November 2009

Internet Check, ein Wunder?

P1010928 - Share on OviDie neue Version Hotspotshield und die neue Version Safari sind deutlich schneller, als die alte Version Hotspotshield und die alte Version Firefox, und sehr deutlich viel schneller als die neue Version Firefox mit dem HSS.
An was liegt's?
Ich bin begeistert, kann mich aber nicht wirklich freuen, keine Ahnung an was das liegt, nämlich..


Ich glaub ich hab mich seit Monaten so damit abgefunden, dass das von hier aus einfach nicht mehr richtig smooth geht, ich hab mentale blogger-Blockade. Definitiv! Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich schon wieder heftig erkältet habe, und mein Kopf sich anfühlt wie ein Eiterpickel, kurz vorm Platzen.

Vermutlich halluziniere ich, von literweise Iron Buddha Tea, den ich heute in mich reingeschüttet habe, kein Wunder das. Trau dem Blogger-Frieden nicht so recht.
Mal besser das Ganze erstmal abspeichern, mich abmelden, und morgen schauen ob es immer noch geht.
Cheerio.

Sonntag, 15. November 2009

Phoenix-Tal Park und Höhenweg

P1020995 - Share on OviDer höchste Steineklopfer der Gegend... klasse Ausflug, windige Angelegenheit, viel Sonne und Schnee, gleich vor den westlichen Toren der Stadt.
Klick und Schau.

Donnerstag, 20. August 2009

Internet Check.

Aussicht: Bergsicht! Wir sind immer wieder überwältig, wie NAHE die Berge eigentlich sind. Weil gefühlte 75% der Tage kann man sie vor lauter Smog/Nebel/Dunst/Wolken/WasAuchImmer nicht sehen. Aber manchmal, ja manchmal kriegt man diesen atemberaubenden Ausblick, und dann ist der Morgen dein Freund. Und der Tag ein Blauhimmeltag.

Spocht: Tretmühle: Steigung 1, Geschwindigkeit 6 für 5 Minuten. Steigung 1, Geschwindigkeit 8,5 für 35 Minuten. Steigung 1, Geschwindigkeit 6,5 für 15 Minuten. 5 Minuten Cooldown.

CNN Schlagzeile des Tages: Michelle Obama ist in den Kreis der mächtigsten Frauen der Welt aufgestiegen. Angela Merkel liegt jedoch auch hier wiedermal weiter vorne. Hallo? Ist grad saure Gurken Zeit? Kaum mal keine Typhoon im Osten, und die Wahlen in Afghanistan mit weniger Toten und Explosionen als erwartet, schon werden die Weltnachrichten zu Trivial Pursuit Antworten.

Internet: Im Apartment immer noch gewisse Ports nicht frei, ich krieg meine GMail Post nicht vom Server geladen, ich geh rüber ins Hotel zum checken, wie es da ist, damit ich den IT-Jungs besser auf's Dach steigen kann.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Millennium-Frühstück hatte ich eh schon lange nicht mehr. Hier funzt alles wie vorher im Apartment. Das ist meine Bestätigung, dass die Jungs es schon wieder geschafft haben, den letzten Konfigurationsstand NICHT zu dokumentieren. Ich krieg die Krise, nach jedem Neustart der Server sind andere Ports nicht frei oder stimmt die Bandbreite hinten und vorne nicht. Ich bin ja nur der Super-DAU (Dümmst Anzunehmende User), aber ich will dass der Scheiss funktioniert! Immer gleich, und wenn schon anders, dann wenigstens BESSER als vorher.

Aber mal noch abwarten, ich war ja noch auf die Rückmeldung von gestern. Lächeln und Winken, Grinsekatze.

Sonntag, 16. August 2009

Cloud 9

P1010730 - Share on Ovi Jin Mao Tower, Pudong, Shanghai, 87./88. Etage, ne echte Cloud 9.
Im Club der höchsten Bars der Welt ist die Skybar des Grand Hyatt Pudong vorne mit dabei und wir kriegen einen Fensterplatz, haben klaren Himmel und eine fantastische Aussicht.
Nach einem nicht ganz so "Rock'n Roll"-igen Linkin' Park Konzert im Olympiastadion, geniessen wir die After Hour bei Long Island Ice Tea (Arndt) und meinem ersten Singapore Sling. Wer mehr sehen will: Cloud 9 Google Bildersuche

Freitag, 14. August 2009

Tomorrow Square, Morgenturm

< Nachdem es nur noch tröpfelt beschliessen wir ins Marriott-Hotel zu gehen, von der Lobby soll man die Innenstadt schön von oben bestaunen können.

Das Marriott "versteckt" sich in diesem hübschen Wolkenkratzer. Die Reze und Lobby ist im 38. Stock, das Hotel reicht dann bis in die Spitzen.

Wer hat hier von wem abgekuckt? Herr der Ringe lässt grüßen..

Schöne Lobby, güldene Aufzüge, nette Aussicht. Einmal hier das Penthouse haben. Bú cùo! (Nicht schlecht, wie der Chinese sagt. Naja, eigentlich sagt er "Nicht falsch", aber die Yodasprache muss man halt nochmal durch den Textprozessor schicken. Die Steigerung ist "Viel nicht falsch", yuck. Lernen, wie man hier tickt kann man über die Sprache.)

RenMin Square, Platz des Volkes

Duschen, Nickerchen, unsere Tickets werden geliefert. Ich reiss voller Vorfreude den Umschlag auf, und geb Arndt die Karten. Er sagt:; "Spitze. Reihe 18 Sitz 2 und 4...äh?" Ich sag: "Nee, oder?! Ach nee, kann ja wohl nicht sein, argh?!" Wir hoffen, da das ja ein Leichtathletik- und Fußballstadion ist, können die vielleicht keine anderen Karten ausdrucken als mit Reihen- und Sitznummern drauf...tja, die Hoffnung stirbt eben zuletzt. Ich meine, Linkin Park und dann BESTUHLT?????? Morgen werden wir's ja sehen...

Unser zweiter Spaziergang, führt uns um den Platz des Volkes, und beginnt drei U-Bahnhaltestellen weiter nördlich. Unser Hotel liegt perfekt zentral, zwischen Innenstadt und Stadion, direkt an der U-Bahnlinie 1, die wir auch wieder nehmen.
Die Engländer scheinen die roten Telefonzellen vergessen zu haben.

In unmittelbarer Nähe um den Platz stehen alle wichtigen historischen Kaufhäuser und Hotels und Theater. Dies hübsche Art Deco Haus in Braun ist das Park Hotel und war bis 1980 das höchste Gebäude in ganz Asien. Stell man sich das mal vor! Es wurde 1934 als Bank erbaut mit einem Restaurant im obersten Stock, dessen Dach weggefahren werden konnte, so dass die Dinnerparty unter Sternen stattgefunden hat.

Von von 1862 bis 1941 war der Platz des Volkes die ShangHaier Pferderennbahn. Nun kann man hier in einem schönen angelegten Park spazierengehen und die frische Luft geniessen.
Obwohl es nach Regen aussieht, die Beete müssen gewässert werden.

So langsam fängt es an zu tröpfeln, wir wissen, hier gibt's irgendwo ein Starbucks mit Dachterrasse, und finden ihn auch ohne Probleme, obwohl der Eingang parkseitig etwas hinter Büschen und Bäumen versteckt ist. Wir kriegen noch nen trockenen Platz unter dem Sonnenschirm auf dem Dach, und sitzen den Schauer mit Kaffee, Zeitung, Reiseführer und Aussicht geniessen aus.

Wer mit dem Nachtzug reist...

... hat mehr vom Anreisetag. Erstmal mit dem Taxi vom Bahnhof zum Hotel. Die ShangHaier Taxen sind pastellmetalligfarben mit Silberstreif (rosa, mint, hellblau). Erstmal ab ins Hotel und unser Zimmer klarmachen, schliesslich sollten wir so bald wie möglich Kelly vom Ticketservice unsere Zimmernummer übermitteln, damit der Kurier der die Konzerttickets überbringt, an der Reze die richtige Nummer aufsagen kann. Ha, schon wieder fast wie bei "Spion & Spion".

Nettes Zimmer im vierten Stock mit Gartenblick im ruhigen "Anting Villa Hotel", einem chinesisch geführten Haus (wir wohnen bisher noch im Urlaub lieber in Lokalkolorit, haben zuhause den ganzen Tag Weststandard, da will man mal was anderes sehen) im French Concession Viertel, das auf Chinesisch einfach LaoWeiJu = Ausländerviertel heisst.

Häuserstil im French Concession - seeeeehr europäisch, aber klar, bei der Kolonialgeschichte..

Weil wir so langsam einen gewaltigen Unterzucker verspüren und die Ticketanlieferungsdetails ausgetauscht wurden, gehen wir auf Erkundungstour und Nahrungsjagd im Viertel.
Essen finden ist in China ja nicht schwer, die Teekanne ist in diesem schnuckeligen Laden der Essigspender. Brauner Reisessig und Chillipampe sind nämlich die offiziellen Pimp-Up Zutaten für Nudelgerichte aller Art.

Zum Teetrinken, Schwätzchen halten und Kartenspielen trifft man sich gerne. Hier muss man sogar einen Tisch reservieren, sonst

kann man gleich im Elektrorolli sitzen bleiben.

In Beijing nimmt man Stahlstangen, die man mit Eisenschellen zu Gerüsten zusammenschreubt, wenn man ein Haus baut oder renoviert. In ShangHai verwendet man Bambusstangen und -Matten, und verknüpft sie mit Seilen. Sieht spannend aus.

Nach einem Nachschlag an der Hausecke (Klebreisbällchen mit Schweinehack gefüllt, ein wirklich saftiges, klebriges Leckerchen) von dem netten Herrn im Fenster rechts, ist der Bauch nun richtig voll, und eine kleiner Müdigkeitsanfall überkommt uns.

Es ist eh viel zu heiss um zur Mittagszeit weiter in der Stadt rumzulaufen und wir sind durch mit dem im Lonely Planet beschriebenen Spaziergang. Eine Siesta ist jetzt genau das richtige.

Das denkt sich auch die Wachkatze, und kringelt sich auf dem Mopedsitz zusammen. Gähn.

Donnerstag, 13. August 2009

Was man so "weich" nennt

Weich ist anders. Aber hart auch. Der Bahnhof in Beijing ist Donnerstags nicht sehr bevölkert, reinkommen kann man nur, wenn man seine Tickets vorzeigt. Dann schiebt man seine Taschen natürlich durch den Security-Röntgenapparat, und begibt sich in den Warmduscher-Warteraum für seinen Zug.

Von dort kann man dann nach Aufruf, wieder nach Vorzeigen seines Tickets (ohne Passierschein geht hier gar nix, da könnte ja jeder auf den Bahnsteig sonst!), zum entsprechenden Gleis gehen, das man auf den Übersichtsbildschirmen auslesen kann. Für so einfache Worte wie ShangHai (ObenMeer) brauchen wir auch keine PinYin-Transkription mehr, weil unsere Mausi immer darauf achtet, dass wir auch die Zeichen malen (hüstel, nicht malen, schreiben natürlich!) lernen.

Also, geschlafen haben wir sehr gut. Nach jeweils zwei steifen Gin-Tonic kann die Matratze schliesslich noch so hart sein. Erfarungsgemäß schadet es nicht, da auf Nummer sicher zu gehen, und sich ordentlich zu betäuben. Von Zugfahrten in China haben wir auch schon so einiges abenteuerliches gelesen, aber irgendwie hab ich mir bei dem stolzen Preis von 750 RMB schon gedacht, dass wird kein Platz auf dem Gangstockbett werden.

Wurde es auch nicht, wir hatten, zusammen mit einem Pärchen aus SuZhou (einzige Station an der der Zug noch hält, ausser Shanghai, und das auch nur 'ne halbe Stunde vorher), eine richtige Luxuskabine. Und die haben mal sowas von deutliches Mandarin gesprochen, wenn wir nur mehr Vokabeln könnten wäre das noch viel lustiger geworden. Er hat sich mit Bier und Wurst begnügt, wir hatten unsere Gin Tonic mit chinesichen TUC, ich musste dreimal pinkeln nachts, und die Toiletten wurden sogar über Nacht gereinigt!

Hausschlappen, Wasser heiss und kalt, zwei weiche Kissen, Zudecke, Kleiderbügel, Fernseher mit Kopfhörer (jeder seinen eigenen), Radio, Leselampe, Zimmerservice (äh, Schlafabteilservice), nächtliche Ruhe vom Feinsten. 10h Zugfahrt, die mal sehr entspannt war. Jederzeit wieder, sowas.

Gut, dass wir soviel GinTonic hatten, sonst wären wir ohne Schädelweh und total frisch und erholt in Shanghai angekommen. *grins*

Women dao le, ni hao ShangHai!

Mit dem Nachtzug nach Shanghai

Taschen gepackt, Gin in kleine Plastikflasche abgefüllt, Watsons Tonic dürfen wir dann halt nicht im Kühlschrank vergessen, Reise-Backgammon (Danke Mädels, das leistet hier auch tolle Dienste) ist griffbereit verstaut, Arndt duscht noch schnell, die Sonne geht rot hinter Central Park unter. In einer halben Stunde steigen wir ins Taxi und machen unsere erste Zugfahrt in China.

Und da wir ja schon die härtesten Hotelbetten hatten, haben wir "Soft-Sleeper" gebucht. Wir Warmduscher! Bin mal gespannt wie dick die Matte auf dem Holzbrett ist.

Wir werden berichten, wenn wir wieder (dann aber mit dem Flieger am Sonntag) zurück sind.

Linkin Park, wir kommen! Morakot ist ja schon wieder weg, auf ein schönes Wochenende!

Mittwoch, 12. August 2009

Besuch ausführen...

... zählt auch zu einer unserer absoluten Lieblingsbeschäftigungen. Und Arndts Kollegen kommen zahlreich, und sind immer dankbar für Restaurants abseits der Touripfade.

Vorteil für mich, ich kann endlich mal alles bestellen, und muss mich nicht für nur ein Gericht enscheiden.

Vorteil für Arndt, er erfährt aus erster Hand den neuesten Ulmer Nokia-Klatsch und Tratsch. :-)

Vorteil für alle Beteiligten, je mehr Menschen zusammen essen gehen, desto mehr verschiedene Gerichte kann der Einzelne probieren und desto günstiger wird's für jeden.

Unter anderem hatten wir Peking Ente, scharfen Fisch (Nein, das rote sind keine Tomaten!), Süß-saure Spare-Ribs, Hack-Burger, Wasserliliengemüse mit Stangensellerie, Pilz-Satay-Topf, 1000-Lagen-Brot, Bluhmenkohl-Brokkoli-Curry, Gebratene Wurst, Geminzte Gurke, gezuckerte Essig-Cashews, Kürbissuppe, Lamm-Chillli-Schaschlik, Marinierten Tofu und der Rest fällt mir nicht mehr ein...

Ich hab heute mal den Glasplatten-Motor gespielt, und bin dabei ganz schön ins Schwitzen gekommen. Es ist gar nicht so einfach mit links die Platte langsam zu drehen, und dabei mit den Stäbchen in der Rechten die leckeren Sachen von den Tellern zu picken.

Nach dem Baihe bietet es sich an, den kurzen Spaziergang ums Eck in die DZM (DongZhiMen) zu machen, um in einem der beliebtesten Fischrestaurants der Stadt das grüne Bier zu kosten. Ganz ohne St. Patrick's Day gibt's das hier das ganze Jahr. Ausserdem führen sie noch schwarz und quietschgelb eingefärbtes. Irgendwann schaffen wir es auch noch, hier mal zu essen ...

Prost, Ulmer! War ein toller Abend!

Dienstag, 11. August 2009

Japanisches Bier und Sushi

Und weiter geht's in der Reihe: Was machen die denn, ausser Arbeiten?

Die zwei Bequem-Sessel mit Fußablage gehören zum Japaner gegenüber, im Central Park. Wir müssen dafür halt über die Straße und um zwei Häuser rum laufen.

So lässt sich's gut noch ein bisserl arbeiten (ich) oder im Reiseführer Shanghai lesen (Arndt).

Bevor wir uns dann das Bier und die leckeren frischgemachten Fisch-Häppchen schmecken lassen. Sieht nicht nur aus, wie auf der eigenen Terrasse, fühlt sich auch so an! Nur, dass man wunderbar unaufdringlich bedient wird.

Guten Abend!
Mentale Notiz: 2 solche Sessel finden und kaufen!

Montag, 10. August 2009

UFO Sichtung überm Ritan Park

"Wieviele UFO Sichtungen es in Beijing wohl gibt, pro Tag?" überlegt Arndt laut. Wir glauben, keine einzige. Jedes Kind weiss, dass hier alles was wie ein UFO aussieht und blinkt, und eine blinkende Spur zurück zur Erde hat, ein Steigdrachen ist.

Wir freuen uns, die kurze Wartezeit bis die Klamotten beim Schneider (Hosenflicken und Reissverschluss von Burton Jacke auswechseln) fertig geflickt sind, im Ritan Park verbringen zu können. Waren schliesslich schon länger nimmer abends hier.

Immer ein Quell der Ruhe und Besinnlichkeit, gerade auch wenn man auf dem Sonnenaltar liegt und den Drachensteigern beim Fachsimpeln und Steigenlassen zuschauen kann.

Die lassen aber auch Teile in den Himmel! Das hat nix mehr mit Kinderspielzeug zu tun.

Sonntag, 9. August 2009

Anti-Hangover-Wundermittel

Fisch auf Sichuan Art. Explosionsfrittiert in Chillies. So mögen wir unser Katerdinner.

Such den Fisch, los, such! An die Stäbchen, fertig, fischen!

Essen mit Spaßfaktor gibt es hier reichlich!