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Dienstag, 21. September 2010

Atmosphere Bar im 80sten Stock gegenüber

Trinken mit Aussicht.
Haben ja wirklich ein Weilchen drauf gewartet hochklassigen Whiskey Sour mit Aussicht geniessen zu dürfen.
Nun ist sie eröffnet. Konnten das vom Schlafzimmerfenster gut beobachten.
Die dort weilen könnten uns im Schlafzimmer auch gut sehen, auch von näher, wenn se eins der Fernrohre benutzen täten.
Macht aber nix, bespannt werden tut ja nicht weh.
Leider waren wir etwas zu spät, um den ganzen Sonnenuntergang zu bestaunen, genug zum Schauen gibt's trotzdem. Drinnen und natürlich nach Draussen, die höchste Bar Beijings, super Drinks, und das so nahe. Da werden wir noch öfters sundownen. Mehr von der Atmosphere Bar, vor allem ein paar Innenansichten, im Blog Beijing Boyce.

Sonntag, 29. November 2009

Glühwein-Alm im Obiwan

28112009132 - Share on Ovi Den Abend mit gegrillten Chicken-Wings am Chuan'r, gegrilltem Man Tou (Hefebrötchen) und Yü Mi (Mais), Kartoffelpamps mit Chilliöl, Gurken-Tomate- Eisberg-Erdnuss-Chilisalat und marinierter Tofuhaut in einem unserer Lieblingsläden westlich vom Gulou (Trommelturm) klassisch Chinesisch gestartet..

28112009131 - Share on Ovi Als Getränk zum BBQ gab's heisse Coca-Cola mit frischem Ingwer, gut gegen Erkältung und bei kaltem Wetter im Besonderen, aber generell gilt für immer und überall: bloß nix superkaltes trinken! Nicht gesund das! Sagen's. (Ja, wir hatten natürlich auch kaltes Bier, aber psssst, nicht verraten!)

P1030082 - Share on Ovi Dann einen kleinen Kulturschock im Club Obiwan geholt:
Après Ski, vom Feinsten, "schlimmer" kann die Beschallung was Auswahl und Lautstärke angeht, nirgends zwischen Zillkeller und Almhütte sein. Gut, dass es Freibier von 10-11 gab, und wir rechtzeitig dran waren. Ich bin heisser vom Mitsingen.

Positiver Seiteneffekt nach Freibier und drei GinTonic, gemixt mit Landsleuten: Sich endlich mal wieder nicht wie der Elefant im Porzellanpüppchenladen vorkommen ist zur Abwechslung echt nett. Dass es den Ohren seltsam fremd vorkommt, wenn die Umstehenden alle Deutsch sprechen ist ein neues Gefühl.

Auf der Botschaft hatten alle vorgeglüht, ich hab ja Hausverbot seit neulich (lach). Aber Nadine hat mich gestern nachmittag, nach eigener Aussage, würdig vertreten. Lachmichwech! Nadine, hol dir den roten Becher!

Mittwoch, 12. August 2009

Besuch ausführen...

... zählt auch zu einer unserer absoluten Lieblingsbeschäftigungen. Und Arndts Kollegen kommen zahlreich, und sind immer dankbar für Restaurants abseits der Touripfade.

Vorteil für mich, ich kann endlich mal alles bestellen, und muss mich nicht für nur ein Gericht enscheiden.

Vorteil für Arndt, er erfährt aus erster Hand den neuesten Ulmer Nokia-Klatsch und Tratsch. :-)

Vorteil für alle Beteiligten, je mehr Menschen zusammen essen gehen, desto mehr verschiedene Gerichte kann der Einzelne probieren und desto günstiger wird's für jeden.

Unter anderem hatten wir Peking Ente, scharfen Fisch (Nein, das rote sind keine Tomaten!), Süß-saure Spare-Ribs, Hack-Burger, Wasserliliengemüse mit Stangensellerie, Pilz-Satay-Topf, 1000-Lagen-Brot, Bluhmenkohl-Brokkoli-Curry, Gebratene Wurst, Geminzte Gurke, gezuckerte Essig-Cashews, Kürbissuppe, Lamm-Chillli-Schaschlik, Marinierten Tofu und der Rest fällt mir nicht mehr ein...

Ich hab heute mal den Glasplatten-Motor gespielt, und bin dabei ganz schön ins Schwitzen gekommen. Es ist gar nicht so einfach mit links die Platte langsam zu drehen, und dabei mit den Stäbchen in der Rechten die leckeren Sachen von den Tellern zu picken.

Nach dem Baihe bietet es sich an, den kurzen Spaziergang ums Eck in die DZM (DongZhiMen) zu machen, um in einem der beliebtesten Fischrestaurants der Stadt das grüne Bier zu kosten. Ganz ohne St. Patrick's Day gibt's das hier das ganze Jahr. Ausserdem führen sie noch schwarz und quietschgelb eingefärbtes. Irgendwann schaffen wir es auch noch, hier mal zu essen ...

Prost, Ulmer! War ein toller Abend!

Sonntag, 9. August 2009

Mandarinlatte in Apartment 2815

Da haben wir sie jetzt angefixt. Nun braucht sie wohl immer einen. Das haben wir nun davon. Da brauchen wir gar nicht mehr mit Jasmin- oder Blümchentee kommen, ausser zum Durstlöschen und Wasserhaushalt ausgleichen danach vielleicht.

Unsere Mausi (kurz für Miao Qing, unsere Lao Shi (Lehrerin)) haben wir kaffeesüchtig gemacht. Und das schon nach der ersten Tasse.

Naja, eigentlich trank sie das Zeug schon vorher soooo gerne. Sagt sie. Also, da setzen wir uns mal nicht zuviele fremde Lorbeeren auf.

So geschah es letzten Donnerstag, weil wir zwei zur Zeit nicht genug von dem vietnamesichen Mokka kriegen können, dass wir der Mausi einen Tropfmokka mitgemacht haben. Da hat sie uns ihre Sucht mit einem breiten Grinsen im Gesicht gestanden.

Tja, und heute am Sonntag kann ich den tollen Milchaufschäumer, von dem ich gedacht hab, den brauch ich UN-BE-DINGT in China, nicht weiter in der Schublade vergammeln lassen. Ich mach heute mal 'nen italienischen Moment zu den chinesichen Sahnepuddingtörtchen und der Chinesischstunde. Nicht nur Mausi grinst breit.

Premiere. Gelungen.