Samstag, 25. September 2010
Preston's Tibet Blog Link
Damit ich den Link auch nicht mehr vergesse, und weil ich damit ums Selberschreiben komme, lest, wenn ihr wollt, was wir in Tibet so getan haben: Preston's Tibet Blog (en)
Dorian Grey (2009)
Weil er schöner ist als jeder andere Dorian vorher, sogar der meiner Phantasie.
Weil er hässlicher ist als jeder Dorian Grey vorher , sogar der meiner Phantasie.
Weil ausnahmslos alle Schauspieler (ach, Ben Chaplin warum wirst du so grausam früh dahingeschlachtet!?) grossartige Leistungen zeigen.
Weil jeder einen unglaublich schwer zu verstehenden Inselakzent hat.
Weil man danach doof findet, daß das Buch achteinhalb tausend Kilometer entfernt eingemottet ist.
Dorian Grey in der IMDB (en)
Donnerstag, 23. September 2010
Vom Schlafzimmer aus gesehen
Mittwoch, 22. September 2010
Hammel-Haxn BBQ im Hutong
Superlustiger Laoban, seine Frau steht in der Küche und bereitet das Grillgut und die Vorspeisen zu, er grillt die Haxen draussen vor, und setzt das angegrillte Füßlein dann mitsamt dem Grill auf unseren Tisch. Jeder zweite kriegt ne lange Fleischgabel und ein ebensolanges Steakmesser.
Die "Wie-grill-ich-mir-ne-Haxe-auf-dem-Tisch"-Einführung vom Laoban (dem Chef) ist auf Chinesisch und kurz und mit viel Gestik verbunden. Danke Susi, fürs Übersetzen der nicht verstandenen Details (Curry-Öl und/oder Sojabohnenpaste draufstreichen, salzen, und kräutern und grillen, die äußeren Teile abschneiden und unten auf dem Rost nach Bedarf weiterknuspern lassen, schmecken lassen).
Die kleinen Spiesschen mit Hühnerflügel und Hühnerherzen legen wir nach dem Würzen einfach auch unten auf den Rost. Schade, dass die Cocktailtomatenspiesschen schon aus sind, dafür bestellen wir Hefebrotscheiben, die gegrillt auch klasse schmecken.
So wird uns Essen gebracht, Bier gezapft und ausserdem Weisheiten ausgetauscht, wie gut und echt doch diese Nachbarschaft, dieser Hutong ist im Vergleich zur Nanluoguxiang, die leider leider komplett renoviert (abgerissen und neugebaut) wurde, und nun vor hippen Bars und In-Restaurants und chinesischen und westlichen Touristen zuhauf heimgesucht wird.
Fazit: Fleischqualität (kauft er von den MuSeLin, den Moslem, wie er uns verrät) extraklasse, keinerlei Stallgeschmack, zart und saftig und nur das gute Fett dran, das wunderbar knusprig und lecker grillt. Service ebenso vom Feinsten. Preis unschlagbar: alle 7 satt und betrunken (ok, Phillip durfte keinen Alk wegen Medis, also alle 6 betrunken) wie die Feldhaubitzen für 280 RMB.
Es gab heute sicher keinen schöneren Platz um das Mittherbstfestival-Mondkucken zu zelebrieren.
Dienstag, 21. September 2010
Atmosphere Bar im 80sten Stock gegenüber
Haben ja wirklich ein Weilchen drauf gewartet hochklassigen Whiskey Sour mit Aussicht geniessen zu dürfen.
Nun ist sie eröffnet. Konnten das vom Schlafzimmerfenster gut beobachten.
Die dort weilen könnten uns im Schlafzimmer auch gut sehen, auch von näher, wenn se eins der Fernrohre benutzen täten.
Leider waren wir etwas zu spät, um den ganzen Sonnenuntergang zu bestaunen, genug zum Schauen gibt's trotzdem. Drinnen und natürlich nach Draussen, die höchste Bar Beijings, super Drinks, und das so nahe. Da werden wir noch öfters sundownen. Mehr von der Atmosphere Bar, vor allem ein paar Innenansichten, im Blog Beijing Boyce.
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